Geistige Entwicklung und Würde im Leiden

Die palliative Patientenbetreuung ist abhängig vom Menschenverständnis: Verfolgt sie ausschließlich eine suffiziente Symptomkontrolle bei einem sterbenskranken Patienten oder entwickelt sie zukunftsorientierte Perspektiven sowie eine seelische Begleitung und geistige Unterstützung? Der Therapiebedarf des palliativen Patienten zielt auf drei Dimensionen: Erstens wird eine symptomorientierte Therapie benötigt, die einen salutogenetischen Therapieansatz explizit einschließt. Zweitens braucht es die seelische Unterstützung in Phasen von Zweifel, Ablehnung und existenzieller Angst. Drittens lebt jeder Mensch und erst recht der palliativ erkrankte Patient von Perspektive und Hoffnung, also von der Zukunftsfähigkeit des Menschen.

Ausgabe März 2015

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